Knotenpukte

Kasey hörte, wie der Türknauf hin- und herfummelte, bevor Joy durch die Tür und auf die Couch schlüpfte. „Hey Kasey! Besteht die Möglichkeit, dass du bereit bist, mir noch eine deiner Wundermassagen zu geben?“

Kaseys Hand schoss auf die Schublade, in der sie ihre Massageöle aufbewahrte, als sie sich das weiche Lächeln von ihren Lippen wischte. „Sicher! Komm zurück und leg dich auf den Tisch.“

Joy hatte einen neuen Job, der einen Tribut an ihren gut bemuskelten Körper forderte. In der letzten Woche hatte sie nächtliche Besuche in Kaseys Haus für eine halbstündige Massage und ein gemeinsames Eintauchen in Kaseys Whirlpool gemacht. Kasey hatte nichts dagegen, es gab Zeiten in der Vergangenheit, in denen Joy da gewesen war, um ihr zu helfen… aber dieses Mal… dieses Mal fühlte sich etwas anders an.

Joy schlurfte in den Raum, zog ihren Spitzen-BH über ihren Kopf. Kasey’s Augen tranken in die Schönheit von Joy’s Brüsten, als sie frei hüpfte. Kaseys Zunge huschte erwartungsvoll über ihre Lippen und fragte sich, wie süß Joy’s Nippel zwischen ihren Lippen schmecken würden. Sie drehte sich schnell um und beendete das Aufstellen des Tisches, während Joy weiterhin ihr Höschen an ihren seidigen Beinen herunterzog. Kasey griff nach einem Handtuch, mit dem sich Joy bedecken konnte, und fühlte ihren geschwollenen Klitorisschmerz mit einem nie zuvor gekannten Gefühl für ihren lebenslangen Freund. Sie fühlte sich schmutzig, falsch, aufgeregt, bedürftig, heiß… so verdammt heiß für Joy!

Kasey wurde aus ihren Gedanken gerissen, als Joy sich auf den Tisch fallen ließ und sagte: „Vergiss das Handtuch! Du hast das alles schon mal gesehen. Und außerdem sind wir beide Mädchen, richtig?“

„Richtig“. Kasey stimmte vorsichtig zu, bevor sie das sich selbst erwärmende Massageöl auf Joy’s Rücken und Schultern auftrug. Sie konnte fühlen, wie ihre Hände zitterten, als sie die Muskeln von Joy’s starken Armen bis hin zu ihren flinken Fingern verfolgten. Kasey wollte unbedingt jeden Finger sanft küssen, bevor sie ihn in ihren warmen, feuchten Mund saugte. Stattdessen knetete sie jeden Muskel, bewegte Joy’s Arm wieder hoch und legte Joy’s Hand auf ihre Brust. Sicherlich konnte Joy ihren zerfetzten Atem und ihren schnellen Herzschlag spüren! Dennoch gab es keinerlei Anzeichen für ähnliche Gefühle oder negative Reaktionen.

Kasey setzte die Massage fort, zurück bis zu den Schultern und dem Nacken. Letzte Nacht träumte sie davon, weiche Schmetterlingsküsse entlang des Nackens zu platzieren. Wieder hielt sie sich zurück, fast stöhnend, als sie fühlte, wie ein tiefer Schmerz in ihr nachklang.

Kaseys Hände begannen langsam über Joy’s Hüften und ihren wunderbar kecken Po zu gleiten. Die Muskeln spannten sich nur ein wenig an, aber unter Kaseys neugierigen Fingern entspannten sie sich schnell. Das Gefühl war reine Glückseligkeit, die Kasey zur Ablenkung trieb!

Kaseys Finger senkten sich zu Joy’s Oberschenkeln, wo sie einen Blick auf ihre glitzernde Klitoris erhaschte. Hoffnung schoss in Kaseys Brust. Langsam, sanft, griff sie tiefer hinein und hielt dann kurz an. Was ist, wenn ihre neu gefundenen Gefühle Jahre der Freundschaft ruiniert haben? Kasey schüttelte ihre Bedürfnisse ab und gab Joy weiterhin ihre tägliche Massage.

Plötzlich griff Joy nach unten, um Kaseys Hand zu ihrer nun tropfenden Klitoris zu führen. „Was hält dich davon ab?“

Joy drehte sich um und begann, Kasey auszuziehen, bevor sie ihre große Brust sanft in den Mund nahm und sie zwischen ihre feuchten Lippen saugte. Joy’s Finger kitzelten eine Spur durch Kasey’s Bauch und in ihre geschwollene Box. Joy zwickte Kasey sanft auf die Unterlippe, bevor sie sie tief küsste, „Weißt du, wie lange ich schon darauf gewartet habe, das mit dir zu tun? Damit drehte sie Kasey auf den Massagetisch um und holte einen Vibrator aus ihrer Hosentasche heraus. „Sollen wir mit dem Unterricht beginnen?“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.